Stalker-Outing
Krankes Stalking gegen Mitmenschen
Neuperlach: Das ist München. Aber anders!
Foto- und Bilderdienst GELBMANN • Neuperlach • München
Aushänge ausländischer Mitbewohner werden von Mister Marx-Zentrum abfotografiert und wegen der
Rechtschreibfehler lächerlich gemacht, ins Netz gestellt. Zusammen mit seinen
FAceboo-Schwachköpfen, macht sich der Hilfsarbeiter Ilrbeck zusammen mit anderen Idioten
dann lustig über solche Aushänge im Flur oder Aufzug.
So ist auf dem Aushang eines vermutlich ausländischen Bewohners zu lesen,
dass die FritzBox von M-Net beim Nachbarn abzugeben ist.
Mit Rechtschreibfehlern wird aus dem Wort „Box“ und „M-Net“ dann „Böx“ und „M.nett“.
Welch ein gesunder und normaler Mensch kommt nun auf die Idee, sich so über andere lustig zu
machen und den Schreiber dieser Nachricht, so lächerlich gemacht im Netz, vorzuführen und sich über ihn lächerlich zu machen?
Nur psychisch gestörte un dgesitig kranke Menschen können so etwas machen.
Aufgrund fehlender Berufsausbildung und einer schweren psychischen Krankheit,
hat Mister Marx-Zentrum keine offizielle Berufsausbildung. Auch hat er aufgrund seiner psychischen Krankheit, die nach eigenen Angaben in
Richtung „Autismus und einhergehender Entwicklungsstörung” gehen, keine realen, sondern nur falsche Facebook-Freunde. Was gesunde Menschen von ihren Partnern, Arbeitskollegen oder Freunde bekommen, wie z. Bsp. Gespräche, Streicheleinheiten, Ratschläge oder Unterstützung, fehlen Mister Marx-Zentrum vollkommen.
Aber gerade er braucht, in einem noch höheren Maße als berufstätige, gesunde und erfolgreiche Menschen, „Streicheleinheiten“ und "Anerkennung".
Diese „Streicheleinheiten“ hohl sich Mister Marx-Zentrum von seinen falschen Facebook-Freunden,
indem er immer wieder mit dem Finger auf andere, vermeindlich „schwächere Menschen” zeigt.
Diese drei Fotos sind Symbolfotos, nicht die, welche von Mister Marx-Zentrum gezeigt wurden, sondern hier nur zur Illustration dienen.
Unverpixel zeigt Mister Marx-Zentrum mehrere Fotos, welche er nicht selbst aufgenommen hat, von ausländischen Bewohnern im Marx-Zentrum. Eine Gruppe von ausländischen Männern, welche an einem Lokal saßen und etwas getrunken habe, wie auch eine Gruppe von ausländischen Frauen, mit spielenden Kindern, Kinderwagen und Spielsachen, welche im Marx-Zentrum zusammenstanden und sich unterhielten.
Die folgenden Fotos zeigen eine kleine Zusammenstellung von Screenshoots, in denen Mister Marx-Zentrum Informationen seiner Mitbewohner in der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62, illegal und ohne deren Genehmigung, veröffentlicht hat.
Kein Bewohner, kein Mensch muss sich solch ein Verhalten eines anderen gefallen lassen. Abgesehen von der strafrechtlichen Komponente, der illegalen und nicht genehmigten Veröffentlichung von Dokumenten (Urheberrechtsverletzung), ist ein solches Verhalten, nämlich das Ausspionieren, Verfolgen und die Lächerlichmachung im Netz, nicht hinnehmbar. Im einfachsten Fall muss die Hausverwaltung darüber informiert werden, oder es kann auch juristisch dagegen vorgegangen werden. Auf keinem Fall ist so etwas zu tolerieren und darf sich nicht mehr wiederholen. Die gilt sowohl für die Bewohner der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52 bis 62, wie auch für Bewohner des Marx-Zentrums.